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Montag, 6. Dezember 2010
Ich fühle mich...
... wie Sauron's Mund - meine Lippen scheinen bei jeder Bewegung zu reißen und trotzdem kann ich nicht aufhören zu grinsen!
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Wochenplan
nur um mal zu zeigen, warum ich so selten was schreibe, hier mein plan für diese woche (teilweise schon erledigt)
Montag:
9.30-11.00: Grundlagen theoretischer informatik, vorlesung. ein bisschen zu langsam für meinen geschmack, aber was solls. bis ich das script gedruckt habe, werde ich da wohl weiter hingehen ...
11.00-12.00: kurz am institut vorbei schaun. bisschen arbeiten.
12.00-14.00: numerik der nichtlinearen optimierung, vorlesung. gute vorlesung.
14.00-15.30: contact mechanics, lecture. in english. fine :D
15.45-17.45: zu hause, hausaufgaben, lernen, essen.
18.00-kurz vor 19.00: DAP tutorium (aktiv). eigentlich bin ich montags gar nicht eingeplant, aber bevor ich meine eigene einführungsveranstaltung halte, wollte ich mir das mal bei wem anders ansehen ... ^^
19.00-23.00(!!!): fachschaftsratssitzung, konstituierende welche. für gremien und ag arbeit eingetragen. ausserdem für die nacht die wissen schafft.
wieder zuhause: was essen. den ganzen tag nur hunger. dann was vorbereiten. dann schlafen.
Dienstag:
8.00-9.30: contact mechanics, exercise (oder so ^^). interesting. wird benotet. oooookay.
9.30-10.00: noch kurz am institut vorbeischaun und zeit zum mittagessen abklären.
10.00-12.00: komplexitätslehre, vorlesung. it fuckin' blows my mind, really! 10 minuten (nur) versucht, einen neuen termin für die übung zu finden. liegt jetzt auf Mittwoch, 13.45-14.00 (statt freitag zu der zeit).
12.15: mittagessen. niemand da. naja, niemand von den kollegen. ansonsten is der laden gerappelt voll. die geschirrrückgabeschlange steht durch den gesamten speisesaal. kollegen doch noch gefunden.
13.00-14.00: sprechstunde fachschaft. zwei aufgeregte ersis mit ihren fragen weitergeholfen. cool B-)
14.00-16.00: arbeiten am institut. fehler weitestgehend eingegrenzt. weiteres vorgehen beraten. ergebnis vergessen ... hm.
16.15-17.45: französisch. ehehehe ^^
18.00-19.30: DAP tutorium (aktiv). diesmal bin ich sozusagen als hauptmensch eingetragen. vortrag über dies das, ersis gelangweilt, verstehen kein wort, omg. "warum machen wir das jetzt ??" - "das lernt ihr ... noch. nächste woche oder so :D"
19.45-21.00: treffen der lokalen nanowrimo-gruppe. ich glaub das wird lustig. ich weiss nur noch nicht so recht, wann ich 50.000 wörter schreiben soll .... egal ^^
21.15: abendessen.
22.00-jetzt: stuff. emails checken, fuck, prüfungsanmeldungen ... hm, mach ich gleich noch.
mittwoch:
8.00-9.30: Stochastik und Optimierung, tutorium (aktiv). äh... erstes tut ganz alleine im cip-pool ... ma schaun wie das wird.
9.45-11.15: Objektorientierte Modellierung und Simulation (kurz mod sim), vorl-äh-übung-glaubich. nur zwei räume weiter.
11.15-12.30: frei ?!? was mach ich n da mal. hm. vllt sowas exotisches wie essen.
13.30-14.00: NiLiOpt, übung. wird gut. übungszettel hab ich ja gemacht :)
13.15-14.00: Komplexitätslehre, übung. haha ^^
14.00-15.30: Industrielle bildverarbeitung, vorlesung. stuss. wird wohl ausfallen, zugunsten vooooon:
14.00-19.00: tutorenschulung. bei hrn W. großartiger mann. und ich kann mir die schulungszeit als arbeitszeit anrechnen lassen.
18.00-19.30: DAP tutorium (aktiv). ja... werd ich wohl etwas zu spät kommen ... is eh noch nicht soo wichtig.
19.00-ka: infoveranstaltung zum auslandssemester mit ISEP. uh. da muss ich wohl beim tut früher gehen ... egal, is ne einmalige sachen ^^
dann: maschbauparty in der faust. falls ich nicht vorher schon tot umkippe
donnerstag:
schlafen.
14.00-15.30: mod sim, irgendwas. chillt. sonst?
freitag:
9.30-11.00: grundlagen theoretischer informatik, übung. mit ~T~ XD
11.00-12.00: ""mittagspause""
12.00-14.00: NiLiOpt, vorlesung. die versprochenen beispiele müssen noch nachgeholt werden.
14.00-16.30: Mustererkennung, vorleeeeeeesung. bildlich gesprochen.
abends: haloween-party im wohnheim (I'll be there, buddy)
Samstag:
pennen. wichtige dinge tun. zur nacht die wissen schaft nach marienwerder, 6 stunden getränke und bratwürste verkaufen. nice.
sonntag:
kein plan. wahrscheinlich sollte ich zur abwechslung mal was sinnvolles tun ... zum beispiel stoff nachholen ... mal sehen.
so, das war die woche in kürze ^^
wie sehen uns,
mfg,
ich
Montag:
9.30-11.00: Grundlagen theoretischer informatik, vorlesung. ein bisschen zu langsam für meinen geschmack, aber was solls. bis ich das script gedruckt habe, werde ich da wohl weiter hingehen ...
11.00-12.00: kurz am institut vorbei schaun. bisschen arbeiten.
12.00-14.00: numerik der nichtlinearen optimierung, vorlesung. gute vorlesung.
14.00-15.30: contact mechanics, lecture. in english. fine :D
15.45-17.45: zu hause, hausaufgaben, lernen, essen.
18.00-kurz vor 19.00: DAP tutorium (aktiv). eigentlich bin ich montags gar nicht eingeplant, aber bevor ich meine eigene einführungsveranstaltung halte, wollte ich mir das mal bei wem anders ansehen ... ^^
19.00-23.00(!!!): fachschaftsratssitzung, konstituierende welche. für gremien und ag arbeit eingetragen. ausserdem für die nacht die wissen schafft.
wieder zuhause: was essen. den ganzen tag nur hunger. dann was vorbereiten. dann schlafen.
Dienstag:
8.00-9.30: contact mechanics, exercise (oder so ^^). interesting. wird benotet. oooookay.
9.30-10.00: noch kurz am institut vorbeischaun und zeit zum mittagessen abklären.
10.00-12.00: komplexitätslehre, vorlesung. it fuckin' blows my mind, really! 10 minuten (nur) versucht, einen neuen termin für die übung zu finden. liegt jetzt auf Mittwoch, 13.45-14.00 (statt freitag zu der zeit).
12.15: mittagessen. niemand da. naja, niemand von den kollegen. ansonsten is der laden gerappelt voll. die geschirrrückgabeschlange steht durch den gesamten speisesaal. kollegen doch noch gefunden.
13.00-14.00: sprechstunde fachschaft. zwei aufgeregte ersis mit ihren fragen weitergeholfen. cool B-)
14.00-16.00: arbeiten am institut. fehler weitestgehend eingegrenzt. weiteres vorgehen beraten. ergebnis vergessen ... hm.
16.15-17.45: französisch. ehehehe ^^
18.00-19.30: DAP tutorium (aktiv). diesmal bin ich sozusagen als hauptmensch eingetragen. vortrag über dies das, ersis gelangweilt, verstehen kein wort, omg. "warum machen wir das jetzt ??" - "das lernt ihr ... noch. nächste woche oder so :D"
19.45-21.00: treffen der lokalen nanowrimo-gruppe. ich glaub das wird lustig. ich weiss nur noch nicht so recht, wann ich 50.000 wörter schreiben soll .... egal ^^
21.15: abendessen.
22.00-jetzt: stuff. emails checken, fuck, prüfungsanmeldungen ... hm, mach ich gleich noch.
mittwoch:
8.00-9.30: Stochastik und Optimierung, tutorium (aktiv). äh... erstes tut ganz alleine im cip-pool ... ma schaun wie das wird.
9.45-11.15: Objektorientierte Modellierung und Simulation (kurz mod sim), vorl-äh-übung-glaubich. nur zwei räume weiter.
11.15-12.30: frei ?!? was mach ich n da mal. hm. vllt sowas exotisches wie essen.
13.30-14.00: NiLiOpt, übung. wird gut. übungszettel hab ich ja gemacht :)
13.15-14.00: Komplexitätslehre, übung. haha ^^
14.00-15.30: Industrielle bildverarbeitung, vorlesung. stuss. wird wohl ausfallen, zugunsten vooooon:
14.00-19.00: tutorenschulung. bei hrn W. großartiger mann. und ich kann mir die schulungszeit als arbeitszeit anrechnen lassen.
18.00-19.30: DAP tutorium (aktiv). ja... werd ich wohl etwas zu spät kommen ... is eh noch nicht soo wichtig.
19.00-ka: infoveranstaltung zum auslandssemester mit ISEP. uh. da muss ich wohl beim tut früher gehen ... egal, is ne einmalige sachen ^^
dann: maschbauparty in der faust. falls ich nicht vorher schon tot umkippe
donnerstag:
schlafen.
14.00-15.30: mod sim, irgendwas. chillt. sonst?
freitag:
9.30-11.00: grundlagen theoretischer informatik, übung. mit ~T~ XD
11.00-12.00: ""mittagspause""
12.00-14.00: NiLiOpt, vorlesung. die versprochenen beispiele müssen noch nachgeholt werden.
14.00-16.30: Mustererkennung, vorleeeeeeesung. bildlich gesprochen.
abends: haloween-party im wohnheim (I'll be there, buddy)
Samstag:
pennen. wichtige dinge tun. zur nacht die wissen schaft nach marienwerder, 6 stunden getränke und bratwürste verkaufen. nice.
sonntag:
kein plan. wahrscheinlich sollte ich zur abwechslung mal was sinnvolles tun ... zum beispiel stoff nachholen ... mal sehen.
so, das war die woche in kürze ^^
wie sehen uns,
mfg,
ich
Sonntag, 29. August 2010
Keine Werbung
- "Ohne Scheiß?"
- "Ohne Scheiß!"
Subtiler geht es kaum: Gestern habe ich einen ... sagen wir "Brief" bekommen. An mich persönlich adressiert, in einem Umschlag (ja, so richtig auf Papier und so), sogar mit Absender. Inhalt des Umschlags war allerdings nur ein drittel din A4 großer Flyer mit einer einzigen Zeile Text drauf: www.Nachricht-für-Sie.de/XxxXxx (mit meinem Vor- und Zunamen statt Xxx). Höchst suspekt.
hm. Also erstmal Absender checken, wie ich das bei Mails auch tun würde: Martin Menkhoff, August-Madsack-Straße 1. Aha, Madsack. Also wohl HAZ o.ä.. Schnell stellt sich heraus, dass Martin Menkhoff der PR-Manager des Verlags ist. Hm, ok, also wartet möglicherweise kein Trojaner auf der Seite auf mich, aber mehr als Werbung erwarte ich dort trotzdem nicht. Neugierig wie ich bin, muss ich es aber trotzdem ausprobieren und tippe die Adresse ein (obwohl auf dem Stück Papier ein Mauszeiger abgebildet ist, wie er erscheint, wenn man auf einen Link deutet, gelingt es mir leider nicht, die Adresse einfach anzuklicken ...) - und: Ja, sogar der Umlaut in der Adresse ist korrekt, wird aber nach der Eingabe in ue umgewandelt.
Auf der Seite lese ich das Folgende:
und bei Betätigung des Weiter-Buttons kommt diese Seite (von da aus könnt ihr es euch selbst weiter ansehen, denk ich).
Wow. Das ist so unglaublich einfallsreich... Nicht. "Das ist keine Werbung, wir wollen Sie nur zum Kauf unseres Produktes überreden." - Was ja wohl gemein hin als "Werbung" wie "jemanden anwerben" bezeichnet wird, oder nicht? Echt eine gut Aktion, dass die Zeitung versucht, mich als Leser zu gewinnen, indem sie mich gleich mit dem ersten Satz anlügt!! Danke, liebe HAZ/NP, sehr vertrauenswürdig!
Darüber hinaus: Erstens schaffe ich es noch nicht mal, meine wöchentliche Zeitung etwas mehr als oberflächlich zu lesen. Wie soll ich dann bitteschön mit einer Tageszeitung klar kommen? (ok, atm habe ich etwas mehr Zeit, auch zum Zeitung lesen, weil ja "Semesterferien" [ich hasse diese Wort!] sind, sprich ich meine BA schreibe, aber in 4 Wochen sieht das schon wieder ganz anders aus!) Zweitens war ich mit der Zustellung der Zeitung in der Zeit, in der ich sie bekommen habe, weil meine Eltern im Urlaub waren, sehr unzufrieden; nur etwa 50-70% der Zeitungen sind angekommen, weil der Zeitungsbote die Ausgaben nur in unseren Hof gelegt hat - wo sie, da auch kein Name drauf stand, natürlich jeder Idiot mitnehmen konnte.
Bleibt zu sagen: Danke, Madsack, verarsch kann ick mir aleene! und: Ich bleibe weiterhin bei meinen VDI-Nachrichten!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit,
mfg
Xxx
- "Ohne Scheiß!"
Subtiler geht es kaum: Gestern habe ich einen ... sagen wir "Brief" bekommen. An mich persönlich adressiert, in einem Umschlag (ja, so richtig auf Papier und so), sogar mit Absender. Inhalt des Umschlags war allerdings nur ein drittel din A4 großer Flyer mit einer einzigen Zeile Text drauf: www.Nachricht-für-Sie.de/XxxXxx (mit meinem Vor- und Zunamen statt Xxx). Höchst suspekt.
hm. Also erstmal Absender checken, wie ich das bei Mails auch tun würde: Martin Menkhoff, August-Madsack-Straße 1. Aha, Madsack. Also wohl HAZ o.ä.. Schnell stellt sich heraus, dass Martin Menkhoff der PR-Manager des Verlags ist. Hm, ok, also wartet möglicherweise kein Trojaner auf der Seite auf mich, aber mehr als Werbung erwarte ich dort trotzdem nicht. Neugierig wie ich bin, muss ich es aber trotzdem ausprobieren und tippe die Adresse ein (obwohl auf dem Stück Papier ein Mauszeiger abgebildet ist, wie er erscheint, wenn man auf einen Link deutet, gelingt es mir leider nicht, die Adresse einfach anzuklicken ...) - und: Ja, sogar der Umlaut in der Adresse ist korrekt, wird aber nach der Eingabe in ue umgewandelt.
Auf der Seite lese ich das Folgende:
Hallo Herr Xxx!
Das ist keine Werbung ...
weiter>>>
und bei Betätigung des Weiter-Buttons kommt diese Seite (von da aus könnt ihr es euch selbst weiter ansehen, denk ich).
Wow. Das ist so unglaublich einfallsreich... Nicht. "Das ist keine Werbung, wir wollen Sie nur zum Kauf unseres Produktes überreden." - Was ja wohl gemein hin als "Werbung" wie "jemanden anwerben" bezeichnet wird, oder nicht? Echt eine gut Aktion, dass die Zeitung versucht, mich als Leser zu gewinnen, indem sie mich gleich mit dem ersten Satz anlügt!! Danke, liebe HAZ/NP, sehr vertrauenswürdig!
Darüber hinaus: Erstens schaffe ich es noch nicht mal, meine wöchentliche Zeitung etwas mehr als oberflächlich zu lesen. Wie soll ich dann bitteschön mit einer Tageszeitung klar kommen? (ok, atm habe ich etwas mehr Zeit, auch zum Zeitung lesen, weil ja "Semesterferien" [ich hasse diese Wort!] sind, sprich ich meine BA schreibe, aber in 4 Wochen sieht das schon wieder ganz anders aus!) Zweitens war ich mit der Zustellung der Zeitung in der Zeit, in der ich sie bekommen habe, weil meine Eltern im Urlaub waren, sehr unzufrieden; nur etwa 50-70% der Zeitungen sind angekommen, weil der Zeitungsbote die Ausgaben nur in unseren Hof gelegt hat - wo sie, da auch kein Name drauf stand, natürlich jeder Idiot mitnehmen konnte.
Bleibt zu sagen: Danke, Madsack, verarsch kann ick mir aleene! und: Ich bleibe weiterhin bei meinen VDI-Nachrichten!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit,
mfg
Xxx
Donnerstag, 15. Juli 2010
Ein Fahrradumfall!
Ja, genau: ein Umfall. Ich bin umgefallen. Mit dem Fahrrad. Bei voller Fahrt. Oder, um es für mich vorteilhafter auszudrücken - äh, nein, ich glaube, das geht hierbei nicht.
Schuld waren unvorteilhaft verlegte Straßenbahnschienen und ein zu spitzer Querungswinkel. Nicht Schuld waren ein nicht 100%ig nüchterner Gemütszustand und mangelnde Aufmerksamkeit. Mein Arm und Bein können nun bezeugen, dass Asphalt, der sich schnell an einem vorbeischiebt, sehr unangenehm werden kann, wenn man ihn abrupt anhalten möchte.
... aber dennnoch hat sich Bolle ... naja, ihr wisst schon ;)
Schuld waren unvorteilhaft verlegte Straßenbahnschienen und ein zu spitzer Querungswinkel. Nicht Schuld waren ein nicht 100%ig nüchterner Gemütszustand und mangelnde Aufmerksamkeit. Mein Arm und Bein können nun bezeugen, dass Asphalt, der sich schnell an einem vorbeischiebt, sehr unangenehm werden kann, wenn man ihn abrupt anhalten möchte.
... aber dennnoch hat sich Bolle ... naja, ihr wisst schon ;)
Donnerstag, 28. Januar 2010
Heiter bis Wolkig
Ich mag Schnee. Ich mag es, wie er fällt. So lautlos, dass sogar der ganze andere Lärm drum herum auch noch ein bisschen leiser wird. Und wie er sich dann auf allem und jedem niederläst. Alles wird bedeckt von einer ebenemäßigen Schicht aus feinstem Weiß. Das schmirgelt alle Kanten glatt und auch deshalb scheint die Welt ein bisschen ruhiger geworden zu sein. Und natürlich wegen der Stille, die vom Schnee ausgeht. Das Einzige, was durchdringt, ist das Knirschen der eigenen Schritte....
Wir hatten diesen Winter, sofern meine Quellen stimmen, so viel Schnee in Hannover, wie schon seit 20 Jahren nicht mehr und ich fand es wirklich herrlich! Auch, als dann wenig später der meiste Schnee ein gemisch aus Schnee und Sand war, konnte ich noch gefallen finden. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätte man sich die Schuhe ausziehen, und den Strand unter seinen Füßen spüren können...
Als es dann zum ersten Mal ein wenig wärmer wurde, war auf einmal beinahe jede Schneeschicht von einer Eisschicht unterzogen. Das hat die ganze Sache fast noch amüsanter gemacht.
Dann jedoch begann das Tauen. Zunächst setzte es auf den Dächern der Häuser ein (natürlich). Durch das herabfließende Wasser, dass von den übervollen und zugefrorenen Regenrinnen nicht aufgenommen werden konnte, bildeten sich Eiszapfen. Auch das war zunächst noch lustig; unser häuslicher Briefkasten hat einen wahren Eisvorhang gehabt. Als mir jedoch aufgefallen ist, das die Eiszapfen, unter denen ich langging, teilweise mehr als einen Meter lang waren, waren mir die Dinger doch schon ein wenig suspekt. Einen Tag konnte ich beobachten, wie die halbe Vahrenwalder gesperrt war, damit die Feuerwehr ein paar besonders lange Exemplare von einem Haus abschlagen konnte. Der Rückstau ging quasi bis vor unsere Haustür...
Als nächste kamen die Eisrutsche. Kleine Lavinen, die sich von den Hausdächern lösten. Manchmal auch größere und meist standen Autos direkt in der Landezone.
Das nächste, was mir negativ aufgefallen ist, sind die Unmengen an Splitt, die auf die Wege gekippt wurden. Aber als der Schnee letztlich schmolz, kamen noch ganz andere Dinge zum Vorschein. Immerhin lag er schon seit dem Jahreswechsel da, so dass die Spuren dieses Ereignisses gut darin und darunter verborgen geblieben sind. Von nicht abgeholtem Müll mal ganz zu schweigen ...
Aber dennnoch, was bleibt, ist klar: Ich mag Schnee, und man kann ja auch nicht immer bekommen, was man möchte!
Wir hatten diesen Winter, sofern meine Quellen stimmen, so viel Schnee in Hannover, wie schon seit 20 Jahren nicht mehr und ich fand es wirklich herrlich! Auch, als dann wenig später der meiste Schnee ein gemisch aus Schnee und Sand war, konnte ich noch gefallen finden. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätte man sich die Schuhe ausziehen, und den Strand unter seinen Füßen spüren können...
Als es dann zum ersten Mal ein wenig wärmer wurde, war auf einmal beinahe jede Schneeschicht von einer Eisschicht unterzogen. Das hat die ganze Sache fast noch amüsanter gemacht.
Dann jedoch begann das Tauen. Zunächst setzte es auf den Dächern der Häuser ein (natürlich). Durch das herabfließende Wasser, dass von den übervollen und zugefrorenen Regenrinnen nicht aufgenommen werden konnte, bildeten sich Eiszapfen. Auch das war zunächst noch lustig; unser häuslicher Briefkasten hat einen wahren Eisvorhang gehabt. Als mir jedoch aufgefallen ist, das die Eiszapfen, unter denen ich langging, teilweise mehr als einen Meter lang waren, waren mir die Dinger doch schon ein wenig suspekt. Einen Tag konnte ich beobachten, wie die halbe Vahrenwalder gesperrt war, damit die Feuerwehr ein paar besonders lange Exemplare von einem Haus abschlagen konnte. Der Rückstau ging quasi bis vor unsere Haustür...
Als nächste kamen die Eisrutsche. Kleine Lavinen, die sich von den Hausdächern lösten. Manchmal auch größere und meist standen Autos direkt in der Landezone.
Das nächste, was mir negativ aufgefallen ist, sind die Unmengen an Splitt, die auf die Wege gekippt wurden. Aber als der Schnee letztlich schmolz, kamen noch ganz andere Dinge zum Vorschein. Immerhin lag er schon seit dem Jahreswechsel da, so dass die Spuren dieses Ereignisses gut darin und darunter verborgen geblieben sind. Von nicht abgeholtem Müll mal ganz zu schweigen ...
Aber dennnoch, was bleibt, ist klar: Ich mag Schnee, und man kann ja auch nicht immer bekommen, was man möchte!
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